+++ Covid-19 – Coronavirus: Aktuelle Informationen für Krebspatient*innen und Ihren Besuch +++

  

Corona-Virus 

Die Verbreitung des Coronavirus in Deutschland führt derzeit zu einer gewissen Verunsicherung bei den Bürgerinnen und Bürgern. Um allen Interessierten eine bessere Einschätzung der Situation zu ermöglichen, haben wir vom Universitätsklinikum Bonn (UKB) wichtige Informationen zum Coronavirus/SARS-CoV-2/COVID-19 zusammengestellt. 

 

Was müssen Sie aktuell in der Corona-Krise am CIO Bonn beachten?

Durch die aktuelle Lage müssen wir vor Ort am CIO Bonn Sicherheitsvorkehrungen treffen, um das Covid-19 Virus gemeinsam einzudämmen.
Aber vorab gilt, Sie als Krebspatient*in werden natürlich weiter ganzheitlich behandelt und betreut. Wichtige Termine und Behandlungen finden weiterhin wie gewohnt statt. 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sämtliche Sportangebote sowie die Kunsttherapie bis auf weiteres nicht stattfinden können. Auch unsere Sprechstundenzeiten stehen nur noch eingeschränkt für Sie zur Verfügung. Termine zur Nachsorge werden nur geplant, wenn es wirklich notwendig ist. Alle weiteren individuellen Maßnahmen Ihrer Behandlung sowie Einschränkungen Ihrer Termine erhalten Sie nach Rücksprache mit Ihrem/r behandelnden Arzt/Ärztin.

Sollten Sie Fragen zu der aktuellen Vorgehensweise Ihrer Behandlung oder Ihrer geplanten Termine haben, melden Sie sich bitte bei Ihrem/r behandelnden Arzt/Ärztin oder kontaktieren Sie unsere CIO-Patientenlotsen.

 

Hier finden Sie alle aktuellen Besucherregelungen am UKB.

 

Wie gefährlich ist Covid-19 für Krebspatient*innen? 

Welche Personengruppen sind besonders gefährdet?

Besonders gefährdet sind Risikogruppen, wie Patient*innen mit einem geschwächten Immunsystem. Dazu gehören:

  • maligne hämatologische Grunderkrankung (Leukämie, Lymphom) Leukozytopenie (niedrige Zahl weißer Blutkörperchen)
  • niedrige lmmunglobulinwerte
  • langdauernde Immunsuppression (Steroide, Antikörper)
  • allogene Stammzelltransplantation und andere zelluläre Therapien

Ein besonderes Risiko bei Virusinfektionen der oberen Luftwege sind Ko-lnfektionen als Begleiterscheinung der eigentlichen Erkrankung. Bakterien und Pilze haben entscheidenden Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung. Patient*innen sollen mit ihren behandelnden Ärzt*innen über das individuelle Risiko sprechen.


Worauf müssen an Krebs erkrankte Patient*innen achten?

Das sind die empfohlenen Schutzmaßnahmen der BZgA und des BfG:

  • Schützen Sie sich – halten Sie Abstand zu Personen mit Infektionen, meiden Sie Massenveranstaltungen und desinfizieren Sie regelmäßig Ihre Hände.
  • Erkennen Sie erste Symptome – wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber.
  • Handeln Sie: Rufen Sie Ihre*n behandelnde*n Ärztin und Arzt an, wenn Sie mit ersten Symptome aus einem Risikogebiet zurückkehren.

Nach einer 2-wöchigen Quarantäne ist eine Infektion ausgeschlossen.


Sollen Therapien zur Behandlung von Krebs verschoben werden?

Der Nutzen der Therapie wird gegen mögliche Nebenwirkungen, abgewogen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das individuelle Risiko an einer Infektion durch Covid-19 zur erkranken in Deutschland niedrig. Dadurch ist die Möglichkeit auf eine Verbesserung des Krankheitszustandes der Patient*innen höher als die Möglichkeit einer Infektion durch das Coronavirus.  

 

FAQ für die Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher des Universitätsklinikums Bonn

(Stand 03.07.2020)

Findet meine OP wie geplant statt?

Aktuell gibt es keine gesetzlichen Vorgaben, die Operationen an Kliniken einschränken. Falls Sie keine anderslautende Information erhalten haben, findet Ihre Operation statt – bitte kommen Sie rechtzeitig zum geplanten Termin.

 

Kann ich Angehörige am UKB besuchen?

Die aktuelle Besuchsregelung sieht vor, dass im Regelfall ein/e Besucher*in pro Tag und Patient*in für höchstens zwei verschiedene Personen kommen darf. Vorher ist ein Fragebogen auszufüllen und beim Stationspersonal abzugeben, erst danach kann der Zutritt zum Patientenzimmer gewährt werden. Die üblichen Schutzmaßnahmen (Mund-Nase-Bedeckung, Händehygiene, Abstandswahrung, Husten- und Niesetikette) sind hierbei Pflicht. Bei Verdacht auf COVID-19 oder eine Atemwegserkrankung ist der Zutritt nicht gestattet. Sprechen Sie im Zweifelsfall, bzw. bei individuellen Härtefällen, telefonisch mit unseren betreffenden Kliniken/Stationen.

Für die Begleitung von Angehörigen zu Terminen/Untersuchungen/Operationen gilt dies analog

 

Können mich Angehörige bei der Geburt begleiten?

Werdende Väter/Bezugspersonen (jeweils eine Person) dürfen unter Auflagen die Frauen unter der Geburt begleiten. Die jeweilige Begleitung muss vorab einen Fragebogen zum eigenen Gesundheitszustand ausfüllen. Nur wenn keine Atemwegserkrankung und keine Risikofaktoren vorliegen, darf eine Begleitperson bei der Geburt im Kreißsaal anwesend sein. Daneben müssen Begleitpersonen einen Mund-Nasenschutz tragen, und vor, nach und während einer Kontamination, eine Händedesinfektion vornehmen. Zudem müssen sie den Anweisungen des Klinikpersonals Folge leisten, einen Abstand von 1,5 Metern zu den Hebammen und anderen Personen wahren und dürfen den Kreißsaal während der Geburt nicht verlassen.

Diese Regelung trifft für alle Formen der natürlichen Geburt zu und beginnt mit der aktiven Phase der Geburt (ab einer fortschreitenden Eröffnung des Muttermunds). In den Phasen davor werden Väter/Angehörige gebeten, sich auf Abruf bereitzuhalten. Eine Bezugsperson kann auch mit der Schwangeren zum Kaiserschnitt in den Operationssaal. Auf den Stationen ist es gestattet, dass täglich eine Bezugsperson für 2 Stunden die Schwangere bzw. Wöchnerin besuchen kann. 

 

Wann sollte man sich testen lassen?

Allgemein empfiehlt das RKI eine niederschwellige Testung aller Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung. Konkret wird eine labordiagnostische Untersuchung empfohlen, wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist:

  • Akute respiratorische Symptome jeder Schwere und/oder Verlust von Geruchs-/Geschmackssinn bei ALLEN Patientinnen und Patienten unabhängig von Risikofaktoren
  • Kontakt zu laborbestätigtem COVID-19-Fall bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn UND jegliche mit COVID-19 vereinbaren Symptome
  • Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie UND Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonien in einer Pflegeeinrichtung/Krankenhaus
  • Bei Einreise aus einem Risikogebiet (max. 48 Stunden), ansonsten unmittelbar bei/nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet (ansonsten häusliche Absonderung)
  • Auf Anordnung durch das Gesundheitsamt

 

Wie verhalte ich mich im Verdachtsfall?

Generell gilt: Vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Beim Auftreten von akuten Symptomen sollten Sie unbedingt die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise oder den Risikokontakt, eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen. Außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten rufen Sie bitte den hausärztlichen Notdienst unter 116117 an.

Falls eine Untersuchung auf das SARS-CoV-2 aufgrund der oben genannten Kriterien erforderlich ist, ist, wird diese von der jeweiligen Hausärztin oder dem jeweiligen Hausarzt oder über das Diagnostik-Zentrum der Stadt Bonn (bei Personen aus Bonn, für andere Kommunen siehe dort) durchgeführt. Bei schweren Symptomen, wie hohem Fieber und Atemnot, rufen Sie umgehend den Rettungsdienst unter 112 an. 

 

Wo lasse ich mich bei begründetem Verdacht testen?

Wenn Sie zu den begründeten Verdachtsfällen gehören (s. Punkt 4), rufen Sie Ihren Hausarzt oder den hausärztlichen Notdienst unter 116117 an. Mit diesem besprechen Sie das weitere Vorgehen bzw. vereinbaren Sie einen Termin in der Hausarztpraxis oder lassen sich von Ihrem Hausarzt/ärztlichen Notdienst einen Termin im Diagnostikzentrum Bonn vereinbaren. Bitte vermeiden Sie soziale Kontakte bis zur endgültigen Abklärung des Verdachts.

Bitte suchen Sie in Verbindung mit der Coronavirus-Fragestellung die Notaufnahme des UKB nur auf, wenn

  • klinische Symptome eines schweren Atemwegsinfektes mit Luftnot und/oder hohem Fieber bestehen.
  • Sie Ihren eigenen Gesundheitszustand als so kritisch emp­finden, dass eine stationäre Aufnahme notwendig werden könnte. 
Wie ist die Vorgehensweise im UKB bei ambulanter Vorstellung von Patienten hinsichtlich SARS-CoV-2?

Am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wird grundsätzlich bei der Testung von Patienten auf das Coronavirus nach dem Flussdiagramm des RKI und den allgemeinen vom RKI empfohlenen Indikationen zur Testung verfahren.

  • Patienten mit leichter oder ohne Symptomatik wird grundsätzlich empfohlen, sich zu Hause bis zum Abklingen der Beschwerden aufzuhalten und Kontakte zu meiden, wie bei einer Erkältung auch. Vor dem Gang in die Notaufnahme sollte immer zunächst der Hausarzt - am besten telefonisch - kontaktiert werden.
  • Nach Aufenthalt in einem Risikogebiet oder Kontakt zu einem bekannten mit Coronavirus infizierten Patienten (="begründeter Verdacht") wird ein Abstrich vorgenommen, ohne Zusatzkosten für den Patienten.
  • Kommt der Patient mit schweren Symptomen, wie hohem Fieber und Atemnot, oder wird durch den Rettungsdienst ins UKB gebracht, wird unmittelbar ein Test durchgeführt und der Patient isoliert. Aufgrund der schweren Symptome erfolgt dann eine stationäre Aufnahme. Die Testung erfolgt auch hier ohne Zusatzkosten für den Patienten.
  • Kommt der Patient mit leichten Symptomen, wie Husten oder Beschwerden im Rachenraum, und hatte keine bekannten Kontakte in ein Risikogebiet oder zu einem mit Coronavirus infizierten Patienten, aber Kontakt zu unbestätigten Fällen oder ähnliches, dann ist die Testung in der Regel für den Patienten kostenfrei.
  • Der Patient ist symptomfrei und hatte keinerlei Kontakte in ein Risikogebiet oder zu einem bekannten mit Coronavirus infizierten Patienten. Diese Patienten gehören nicht in eine universitäre Notaufnahme. In diesem Fall kann der Patient ohne Abstrich (Test) nach Hause entlassen werden. Wenn diese Patienten trotzdem einen Test wünschen, kostet dieser rund 130,00 €, es sei denn, die Testung erfolgt auf Anordnung durch das Gesundheitsamt.

 

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten. Der Anteil an tatsächlich asymptomatischen Fällen ist nicht klar, nach Angaben der WHO und Daten aus China spielen diese Fälle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 jedoch offenbar keine größere Rolle.

 

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Niesetikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

 

Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten respiratorischen Infektionen sinnvoll?

Wenn sich eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (z.B. eines chirurgischen Mundschutzes) durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Fremdschutz).

Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt (d.h. eng anliegend getragen wird), bei Durchfeuchtung gewechselt wird, und dass während des Tragens keine (auch keine unbewussten) Manipulationen daran vorgenommen werden.

Hingegen gibt es keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert. Nach Angaben der WHO (Weltgesundheitsorganisation) kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können.

 

Was sollten Reisende nach Rückkehr aus Gebieten, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, beachten?

Personen, die sich in einem vom RKI ausgewiesenen „Risikogebiet“ (siehe RKI-Homepage) aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen und/oder das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren.

Für Reisende aus „Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen“ (siehe RKI-Homepage), die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten

 

Was sollten Reisende, die im Gesundheitswesen tätig sind, nach Rückkehr aus Gebieten, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, beachten?

Medizinisches Personal, das sich in einem vom RKI ausgewiesenen „Risikogebiet“ (siehe RKI-Homepage) aufgehalten hat, sollte – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und für 14 Tage nach Rückkehr zu Hause bleiben bzw. nicht an der unmittelbaren Versorgung von Patienten teilnehmen. Erforderlich sind zudem der Hinweis an den Arbeitgeber und das Führen eines Symptomtagebuches für 14 Tage. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen (=“begründeter Verdacht“ auf Covid-19) sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen und das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren.

Für Medizinisches Personal, das aus „Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen“ (siehe RKI-Homepage) zurückkehrt, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Hinweis an den Arbeitgeber und Führen eines Symptomtagebuches für 14 Tage. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenhaushygieniker und ggf. Festlegung weiterer Schutzmaßnahmen. Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen und sofort die Tätigkeit einstellen. Zudem sollten sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten sowie sich auf Covid-19 testen lassen.

 

Wie sollte sich medizinisches Personal, in dessen privatem Umfeld bzw. Familie Verdachtsfälle auf COVID-19 vorkommen, verhalten?

Medizinisches Personal, in dessen privatem Umfeld bzw. Familie bestätigte Fälle auf COVID-19 vorkommen, sollte – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und für 14 Tage nach dem letzten Kontakt zu Hause bleiben bzw. nicht an der unmittelbaren Versorgung von Patienten teilnehmen (Kontaktperson der Kategorie I) . Erforderlich sind zudem der Hinweis an den Arbeitgeber und das Führen eines Symptomtagebuches für 14 Tage. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen (=“begründeter Verdacht“ auf Covid-19) sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen und das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren.

Für Medizinisches Personal, in dessen privatem Umfeld bzw. Familie begründete Verdachtsfälle auf COVID-19 vorkommen, gilt: Hinweis an den Arbeitgeber und Führen eines Symptomtagebuches für 14 Tage. Rücksprache mit dem zuständigen Krankenhaushygieniker und ggf. Festlegung weiterer Schutzmaßnahmen. Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach dem Erstkontakt Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf den Kontakt – einen Arzt aufsuchen und sofort die Tätigkeit einstellen. Zudem sollten Sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten sowie sich auf Covid-19 testen lassen.

 

Wo finden Sie weitere hilfreiche Informationen zum Coronavirus/COVID-19?

www.rki.de

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

 

Medienberichterstattung mit UKB-Experten

https://www.express.de/bonn/coronavirus-bonner-top-virologe--das-sind-meine-fuenf-tipps-gegen-ansteckung-36344174

https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/coronavirus-in-bonn-virologe-sieht-bonn-erst-am-anfang-der-epidemie_aid-49303141

https://programm.ard.de/?sendung=287252873335675

https://www.bonn.de/pressemitteilungen/maerz/coronavirus-stadt-versucht-ausbreiten-des-virus-zu-verhindern.php

https://www.facebook.com/bundesstadtbonn/videos/312282243064272/

https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/erster-coronavirus-fall-in-bonn-clemens-august-schule-geschlossen_aid-49289559

https://www.bonn.de/coronavirus?fbclid=IwAR3TAiuYtNwS6p1cDjAh_yyAY2uyTgQWE0fhgSSbp_--UoERxwC_UohUPD8

 

 

Dokumente zum Downloaden

 

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