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CAR-T-Zelltherapie erstmals in Deutschland im Rahmen einer Studie in der ersten Behandlungslinie erfolgreich durchgeführt
Prof. Andreas H. Jacobs stärkt Altersmedizin und Onkogeriatrie am Universitätsklinikum Bonn
Land Nordrhein-Westfalen fördert UKB, Uni Bonn und Lamarr-Institut im Netzwerk AI4CancerCure.NRW
Studienregister CIO Bonn
20230239
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CLL18/MOIRAI
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AIM-Studie
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VeRA
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2. Schriftliche Einverständniserklärung
3. Alle Patienten, die sich einer elektiven, ambulanten oder stationären Operation unterziehen
4. Keine Verständigungsschwierigkeiten (z.B. Schwerhörigkeit) und gute Beherrschung der deutschen Sprache
5. Keine Sehbehinderung
6. Geplante Extubation direkt nach der Operation
2. Patienten mit dokumentierten psychischen Erkrankungen(z.B: Bipolare Störung), Verwirrung und Epilepsie
3. Personen, die aufgrund einer gerichtlichen oder behördlichen Anordnung eingewiesen sind
4. Erwartete Incompliance zum Studienprotokoll
5. Erwartete Aufnahme auf intermediate care unit (IMC) oder Intensivstation
6. Patienten, die beruhigende oder angstlösende Medikamente für Prämedikation bekommen
7. Patienten mit Herzschrittmachern oder Defibrillatoren
Audiovisuelle Trinkerinnerung im Krankenhaus RCT
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Sekundär sollen explorativ mögliche Einflussfaktoren untersucht werden, die einen Einfluss auf das Trinkverhalten der Patienten und auf den Effekt der Trinkerinnerung imklinischen Kontext haben könnten. Hierzu wird das Trinkverhalten beschrieben und die im Folgenden genanntenmöglichen Einflussfaktoren abhängig und unabhängig von Interventions- und Kontrollgruppe betrachtet.- Pflegebedarf (Barthel-Index)- Kognitive Fähigkeiten (erweiterter Barthel Index)- Mundgesundheit (OHAT)- Urin-Kontinenz/ -Inkontinenz- Angehörigenbesuche- Unterbringungsform (Einzelzimmer, Mehrbettzimmer, Isolation)- Haupt- und Nebendiagnosen (Diagnosegruppen)
b) Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der Trinkmenge und pflegesensitive OutcomesEs soll untersucht werden, ob sich pflegesensitive Outcomes zwischen Interventions- und Kontrollgruppe unterscheiden sowie explorativ ob die tägliche Trinkmenge mit pflegesensitiven Outcomes im Zusammenhang stehen.Hierzu werden die im Folgenden genannten Faktoren betrachtet.- Dehydration (Osmolalität)- Kognitive Fähigkeiten (erweiterter Barthel-Index)- Pflegebedarf (Barthel-Index)- Sturzereignisse- Obstipation (Stuhlfrequenz/ Medikation)- Mundgesundheit (OHAT)- Verweildauer
PREDICT
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IMPLICIT
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Hauptziele der IMPLICIT-Studie sind (1) die Entwicklung eines praktikablen Tools für die Messung des impliziten Vorwärts-Assoziationslernens innerhalb der Standardtestung und (2) eine prospektive Überprüfung der oben genannten These auf Basis des neuen Messinstruments sowie des internen und externen Konsistenzmaßes.
Wir möchten untersuchen, ob Maße des implizit (also unaufgefordert) erlernten Reihenfolgewissens eine Vorhersage der Gesamtleistung in verbalen und figuralen Listenlerntests erlauben. Interessan-terweise sind Reihenfolgeparameter völlig unabhängig von den Leistungsparametern in diesen Tests. Ein Zusammenhang würde die assoziative Natur der Listenlerntests demonstrieren und zu einem genaueren mechanistischen Verständnis dieses Aufgabentyps sowie der Bedeutung des Hippocampus für die Lösung derartiger Aufgaben beitragen.
• Hypothesen:
Implizites Vorwärts-Assoziationslernen trägt zum Erfolg in Listen-Lern-Tests zur Prüfung des deklarativen Gedächtnisses zur Gesamtleistung wesentlich bei. Umgekehrt erklärt eine Beein-trächtigung des impliziten assoziativen Lernens eine Einbuße im deklarativen Gedächtnis (Items gewinnen keinen Abrufcharakter für nachfolgende Informationen).
Der Hippocampus könnte wesentlich am impliziten Vorwärtsassoziationslernen beteiligt sein, sodass sich insbesondere bei Patienten/-innen mit mesiotemporalen Hirnfunktionsdefiziten (z.B. MR-Läsion, EEG-Fokus, passende Anfallssemiologie) Einbußen im deklarativen Ge-dächtnis infolge von Einbußen beim impliziten Vorwärtsassoziationslernen finden.
Lateralisationseffekt: Verbale Defizite sollten mit Hirnfunktionsdefiziten der sprachdominanten (in der Regel linken) Hirnhälfte assoziiert sein, figurale Defizite mit Funktionsstörungen der nichtdominanten (in der Regel rechten) Hirnhälfte.
Wir erhoffen uns eine mechanistische Erklärung der deklarativen Gedächtniseinbußen bei Epilepsie und eine bessere psychologische Charakterisierung der Funktionen des Mesiotemporallappens.
AZALOX
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SUPRAME
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- HLA type: HLA-A*02:01 positive
- pathologically confirmed and documented cutaneous melanoma
- ECOG Performance Status of 0 to 1
- Unresectable or metastatic CM patients who must have disease progression (resistance, toxicity) on or after at least one PD-1 inhibitor, applied either as monotherapy or in combination with other therapies as treatment for unresectable or metastatic disease
- ife expectancy > 6 months
- Patients must have measurable disease according to Response Evaluation Criteria in Solid Tumors (RECIST 1.1) measured on CT or MRI
Deutsche Krebshilfe bestätigt Förderung des CIO Aachen Bonn Köln Düsseldorf als „Onkologisches Spitzenzentrum“
Das CIO Bonn ist Teil des Krebszentrums CIO Aachen Bonn Köln Düsseldorf.
Lesen Sie mehr darüber auf der gemeinsamen Webseite des Centrums für Integrierte Onkologie Aachen Bonn Köln Düsseldorf.




