zertifiziert nach ISO 9001:2015


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Unser LeitbildIcon Zentrum für Stammzelltransplantation und Zelltherapien

Das Zentrum für Stammzelltransplantation und Zelltherapien folgt dem Leitsatz des CIO:

"Gemeinsam gegen den Krebs. Gemeinsam für das Leben."

Die hämatopoetische Stammzelltransplantation bietet Patienten mit bestimmten schweren Bluterkrankungen die Chance der Heilung oder einer längeren Krankheitskontrolle. Hierbei werden die autologe und allogene Stammzelltransplantation unterschieden.
Des Weiteren werden in der Medizinischen Klinik III neu entwickelte und hoch effiziente Therapien mit genetisch veränderten Immunzellen (Lymphozyten) durchgeführt. Hierbei werden dem Patienten eigene Lymphozyten entnommen und mit einem spezifischen, für eine bestimmte Erkrankung entwickelten Rezeptor versehen (CAR T-Zellen, tumorspezifische TZR-exprimierende T-Lymphozyten). Danach werden diese Immunzellen dem Patienten als Infusion zurückgegeben.

Autologe Stammzelltransplantation
Bei der autologen Stammzelltransplantation werden zuvor gesammelte körpereigene (autologe) Stammzellen transplantiert. Die körpereigenen Stammzellen werden dafür in enger Zusammenarbeit zunächst im Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin der Uniklinik Bonn gesammelt und eingefroren. Nach einer anschließenden hochdosierten Chemotherapie werden diese autologen Stammzellen transplantiert. Die autologe Stammzelltransplantation ermöglicht durch die schnellere Regeneration des blutbildenden Systems nach der Transplantation eine höher dosierte Chemotherapie und somit eine deutlich verbesserte Wirkung gegen die zu behandelnde Grunderkrankung.

Allogene Stammzelltransplantation
Bei der allogenen Stammzelltransplantation werden Ihnen Zellen eines verwandten oder eines fremden, anonymen Spenders übertragen. Falls vorhanden wird ein verwandter Spender bevorzugt. Die Stammzellen werden hierfür ebenfalls im Institut für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin der Uniklinik Bonn gesammelt. Sollte kein verwandter Spender zur Verfügung stehen wird eine weltweite Suche nach einem Fremdspender durchgeführt und in den meisten Fällen identifiziert. Nach einer entsprechenden vorbereitenden sogenannten Konditionierungs-chemotherapie, ggf. in Kombination mit einer Bestrahlung, werden die allogenen Stammzellen transplantiert. Der entscheidende Vorteil einer allogenen Stammzelltransplantation ist das Erkennen der Grunderkrankung durch das neue Immunsystem als „Fremd“ und der daher folgenden Bekämpfung der Erkrankung durch das neue Immunsystem des Spenders.

Im Zentrum für Stammzelltransplantation und Zelltherapien werden routinemäßig autologe sowie allogene Stammzelltransplantationen durchgeführt. Im Rahmen der allogenen Stammzelltransplantation erfolgen in unserem Zentrum Transplantationen mit folgenden Spendern und Konditionierungsprotokollen:

  • Voll-passender Familienspender
  • Voll-passender Fremdspender
  • Nicht-voll-passender („mismatch“) Fremdspender
  • Halb-passender („haploidenter“) Familienspender
  • Myeloablative Konditionierung
  • Nicht-myeloablative Konditionierung mit reduzierter Toxizität, welche eine allogene Stammzelltransplantation auch bei Patienten über 70 Jahren ermöglicht

Durch die Teilnahme an multizentrischen internationalen klinischen Studien haben unsere Patienten die Möglichkeit, höchst innovative Behandlungsansätze zu erhalten mit den Zielen, die Ansprechraten und -dauer zu verbessern sowie mögliche Komplikationen zu reduzieren bzw. zu behandeln. Detaillierte Angaben zu unseren klinischen Studien finden Sie in der Studienübersicht.

Der wissenschaftliche Fokus liegt neben klinischen Studien in der intensiven translationalen Erforschung zellulärer und humoraler immunregulatorischer Mechanismen, welche im Rahmen einer Stammzelltransplantation die Immunreaktion beeinflussen.

Dr. Tobias HolderriedDr. Tobias Holderried
Leiter des Zentrums für Stammzelltransplantation und Zelltherapien:

PD Dr. Annkristin HeinePD Dr. Annkristin Heine
Leiterin des Zentrums Stammzelltransplantation und Zelltherapien:

Dr. med. Lino L. TeichmannDr. med. Lino L. Teichmann
Leiter des Zentrums für Stammzelltransplantation und Zelltherapien:

Univ.-Prof. Dr. Peter BrossartUniv.-Prof. Dr. med. Peter Brossart
Leiter des Zentrums für Stammzelltransplantation und Zelltherapien:

"Als interdisplinäres Zentrum treffen wir Entscheidungen gemeinsam. Ziel ist es, die effektivste Kombination aller verfügbaren Therapieoptionen für den Patienten festzulegen, um die bestmöglichen Heilungschancen und Therapieergebnisse zu erzielen."

Selbsthilfe

Das CIO Bonn arbeitet eng mit folgenden Selbsthilfegruppen und patientennahen Organisationen zusammen:

  • Zentrale Kontaktstellen in der Region und einzele Selbsthilfegruppen finden Sie hier
  • Die Deutsche Krebshilfe berät über das INFONETZ KREBS kostenfrei - telefonisch (+49 800 80 70 88 77) Erkrankte, Angehörige und Betroffene zu der Diagnose Krebs und hat spezielle Ratgeber herausgegeben:
    Die › Blauen Ratgeber.

Alle 6 Monate treffen sich über 20 Gruppen zu einem gemeinsamen Runden Tisch im CIO Bonn, um den gegenseitigen Austausch zu fördern. Hieran nehmen auch Entitäten übergreifende Gruppen teil.

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zertifiziert nach ISO 9001:2015


Leitbild | Organisation | Selbsthilfe | Kooperationspartner | Sprechstunden

Unser LeitbildIcon Kopf-Hals-Tumorzentrum

Das Orbita-Zentrum folgt dem Leitsatz des CIO:

"Gemeinsam gegen den Krebs. Gemeinsam für das Leben."

Wir haben ein Orbita-Zentrum gegründet, das die im Universitätsklinikum Bonn bereits vorhandene klinische Behandlungsexpertise zu Augentumoren bündelt, den fachlichen Austausch der Disziplinen fördert und die Forschung auf allen beteiligten medizinischen Fachgebieten unterstützt. Durch das Orbita-Zentrum Bonn gelingt es uns, für komplexe Erkrankungen, die einer interdisziplinären Behandlung bedürfen, eine Anbindung an klinische und klinisch-wissenschaftliche Experten zur Verfügung zu stellen. 
Den Weg zum Experten zu verkürzen und die medizinische Behandlung schnellstmöglich, interdisziplinär und auf höchstem Niveau zu ermöglichen, ist der Grundgedanke unseres Zentrums.

Univ.-Prof. Dr. Frank Holz

Univ.-Prof. Dr. Frank Holz
Leiter des Orbita-Zentrums im CIO Bonn:

"Das Orbitazentrum gewährleistet die optimale Versorgung von Patienten mit Erkrankungen im Bereich der Orbita". 

Univ.-Prof. Dr. Wabbels

Univ.-Prof. Dr. med. Bettina Wabbels
Leiterin der Abteilung für Orthoptik, Neuro- und pädiatrische Ophthalmologie der Universitäts-Augenklinik CIO Bonn:

"Orbitaerkrankungen können u.a. lebensbedrohliche Konsequenzen nachsichziehen und bedürfen daher der präzisen Früherkennung und gezielten Behandlung." 

Univ.-Prof. Dr. StriethUniv.-Prof. Dr. med. Sebastian Strieth
Leiter desOrbita-Zentrums im CIO Bonn:

"In unseren Kliniken werden Sie von erfahrenen Expertenteams auf höchstem Niveau, individuell und leitlinienkonform behandelt."

Univ.-Prof. Dr. Dr. Franz-Josef KramerUniv.-Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Kramer
Leiter des Orbita-Zentrums im CIO Bonn

Organisation

Die Orbita kann von verschiedenen Erkrankungen betroffen sein. Fehlbildungen, Verletzungen von Knochen und Gewebe, Entzündungen und nicht zuletzt auch Tumorerkrankungen können für die Augenhöhle des Menschen teils sogar lebensbedrohliche Konsequenzen haben. Die enge Nachbarschaft zu Tränenwegen, Nebenhöhlen und knöchernen Strukturen des Schädels, die insbesondere bei komplexen endokrinologischen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt, macht die Orbita und die Behandlung von Erkrankungen, die die Augenhöhle (mit)betreff en so komplex.

Mit dem Orbita-Zentrum Bonn können wir unseren Patientinnen und Patienten in einem interdisziplinären Team medizinische Behandlung auf allerhöchstem Niveau anbieten. Die Interdisziplinarität des Zentrums bündelt Kompetenzen, fördert den Austausch der Fachdisziplinen und verbessert so die Qualität der Behandlung maßgeblich und zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten. Erkrankungen, die die Augenhöhle betreffen, sind oft bereits angeboren, so dass Kinder und Jugendliche schon früh interdisziplinär behandelt werden müssen. Mit dem Orbita-Zentrum Bonn möchten wir insbesondere bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen eine optimierte interdisziplinäre Behandlung anbieten.
 

Selbsthilfe

Das CIO Bonn arbeitet eng mit folgenden Selbsthilfegruppen und patientennahen Organisationen zusammen:

  • Zentrale Kontaktstellen in der Region und einzele Selbsthilfegruppen finden Sie hier
  • Die Deutsche Krebshilfe berät über das INFONETZ KREBS kostenfrei - telefonisch (+49 800 80 70 88 77) Erkrankte, Angehörige und Betroffene zu der Diagnose Krebs und hat spezielle Ratgeber herausgegeben:
    Die › Blauen Ratgeber.

Alle 6 Monate treffen sich über 20 Gruppen zu einem gemeinsamen Runden Tisch im CIO Bonn, um den gegenseitigen Austausch zu fördern. Hieran nehmen auch Entitäten übergreifende Gruppen teil.

zertifiziert nach DKG (als Schwerpunkt) und ISO 9001:2015


Leitbild | TumorboardsOrganisation | Selbsthilfe | Kooperationspartner  | Sprechstunden

Unser LeitbildIcon Interdisziplinäres Sarkomzentrum Bonn

Das Sarkomzentrum folgt dem Leitsatz des CIO:

"Gemeinsam gegen den Krebs. Gemeinsam für das Leben."

Das Interdisziplinäre Sarkomzentrum Bonn versorgt alle Patientinnen und Patienten mit Knochensarkomen und Weichteilsarkomen am Universitätsklinikum Bonn.

Zur optimalen Behandlung, die durch das Zentrum für Integrierte Onkologie (CIO) koordiniert wird, bieten wir ein umfassendes interdisziplinäres Betreuungsangebot durch hochspezialisierte Abteilungen der Sarkomchirurgie, der Onkologie, der Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie. Gemeinsam wird die effektivste Kombination aller verfügbaren Therapieoptionen für den Patienten festgelegt, um die bestmöglichen Heilungschancen und Therapieergebnisse zu erreichen.

Dr. med. Sebastian KoobDr. med. Sebastian Koob
Leiter des Sarkomzentrums im CIO Bonn nach DKG:

"Für die Behandlung von Sarkomen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die je nach Tumorart und Krankheitsstadium zur Anwendung kommen. Sowohl die Operation, als auch Chemotherapie oder Strahlenbehandlung haben einen großen Stellenwert in der Therapie. Häufig muss eine Kombination aus allen drei Behandlungsoptionen herangezogen werden. Die Therapie sollte daher stets in Zusammenarbeit von verschiedenen Fachdisziplinen geplant und durchgeführt werden."

Univ.-Prof. Dr. Jörg C. KalffUniv.-Prof. Dr. med. Jörg C. Kalff
Direktor der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie:

"Heutzutage ist sehr viel in der Medizin möglich. Daher braucht man alle Fachleute, um die bestmögliche Therapie für jeden einzelnen Patienten im Vorfeld festzulegen." 

Univ.-Prof. Dr. Peter BrossartUniv.-Prof. Dr. med. Peter Brossart
Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III:

"Als interdisplinäres Zentrum treffen wir Entscheidungen gemeinsam. Ziel ist es, die effektivste Kombination aller verfügbaren Therapieoptionen für den Patienten festzulegen, um die bestmöglichen Heilungschancen und Therapieergebnisse zu erzielen."

PD Dr. Georg FeldmannPD Dr. Georg Feldmann
Oberarzt der Medizinischen Klinik und Poliklinik III:

Tumorboards

Im Tumorboard Sarkome und Muskuloskelettale Tumore wird wöchentlich jeden Donnerstag die Diagnose und Behandlungsstragie für jeden Patienten unter Mitwirkung aller Fachdisziplinen und unter Einhaltung der aktuellen Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften abgestimmt. Zuweisende Ärzte können ihre Patienten dort vorstellen.

Hier geht es zum Anmeldeformular für externe Ärzte.

Organisation

Im Sarkomzentrum im Tooltipp Text Bonn werden Patienten von Ärzten und Pflegekräften

  • der Chirurgischen Klinik,
  • der Medizinischen Klinik und Poliklinik III,
  • der Orthopädie und Unfallchirurgie,
  • der Pathologie,
  • der Radiologie,
  • der Strahlentherapie und
  • des Centrums für Integrierte Onkologie

gemeinsam betreut.

Selbsthilfe

Das CIO Bonn arbeitet eng mit folgenden Selbsthilfegruppen und patientennahen Organisationen zusammen:

  • Zentrale Kontaktstellen in der Region und einzele Selbsthilfegruppen finden Sie hier
  • Die Deutsche Krebshilfe berät über das INFONETZ KREBS kostenfrei - telefonisch (+49 800 80 70 88 77) Erkrankte, Angehörige und Betroffene zu der Diagnose Krebs und hat spezielle Ratgeber herausgegeben:
    Die › Blauen Ratgeber.

Alle 6 Monate treffen sich über 20 Gruppen zu einem gemeinsamen Runden Tisch im CIO Bonn, um den gegenseitigen Austausch zu fördern. Hieran nehmen auch Entitäten übergreifende Gruppen teil.

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