zertifiziert nach DKG und ISO 9001:2015


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Unser Leitbild

Das Zentrum für Myeloproliferative und Myelodysplastische Erkrankungen folgt dem Leitsatz des CIO:

"Gemeinsam gegen den Krebs. Gemeinsam für das Leben."

Im Zentrum für Myeloproliferative und Myelodysplastische Erkrankungen im CIO Bonn werden eine Gruppe von Neoplasien des Blutsystems behandelt zu denen beispielweise die Chronische myeloische Leukämie (CML), die Polyzythaemia vera (PV), die Essentielle Thrombozythämie (ET), die Primäre Myelofibrose (PMF) und das Myelodysplastische Syndrom gehören. Das CIO Bonn ist ein überregionales Referenzzentrum der deutschen Studiengruppe für Myeloproliferative Erkrankungen (GSG-MPN). Das Zentrum verfügt über eine state-of-the-art Diagnostikabteilung (Zytologie, Durchflußzytometrie, FISH, PCR, NGS) und bietet neueste Therapiestudien an. Daneben führt es grundlagenwissenschaftliche Projekte durch, mit dem Ziel neue Therapiemöglichkeiten zu schaffen.

Dr. med. Lino L. TeichmannDr. med. Lino L. Teichmann
Leiter des Zentrums für Myeloproliferative und Myelodysplastische Erkrankungen im CIO Bonn

Univ.-Prof. Dr. Annkristin HeineUniv.-Prof. Dr. Annkristin Heine
Leiterin des Zentrums für Myeloproliferative und Myelodysplastische Erkrankungen im CIO Bonn:

"Die Therapie von Krebserkrankungen ist in den letzten Jahren sehr viel spezifischer geworden. Unser Ziel ist es, jedem Patienten ein maßgeschneidertes Therapiekonzept mit bestmöglichen Heilungschancen anzubieten. Hierfür werden Sie an unserem Zentrum durch hochqualifizierte Experten verschiedener Fachrichtungen beraten und betreut."

Univ.-Prof. Dr. Peter BrossartUniv.-Prof. Dr. med. Peter Brossart
Leiter des Zentrums für Myeloproliferative und Myelodysplastische Erkrankungen im CIO Bonn:

"Als interdisplinäres Zentrum treffen wir Entscheidungen gemeinsam. Ziel ist es, die effektivste Kombination aller verfügbaren Therapieoptionen für den Patienten festzulegen, um die bestmöglichen Heilungschancen und Therapieergebnisse zu erzielen."

 

Tumorboard

Unsere Tumorboards bieten eine interdisziplinäre Plattform, auf der erfahrene Fachärzt*innen aus verschiedenen medizinischen Bereichen zusammenkommen, um Patient*innenfälle zu besprechen und individuelle Diagnose- sowie Behandlungsstrategien zu entwickeln. Dabei orientieren wir uns stets an den aktuellen Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften, um eine optimale Versorgung sicherzustellen. Zuweisende Ärzt*innen  sind herzlich dazu eingeladen, ihre Patient*innen für eine umfassende Beratung vorzustellen.

Organisation

Im Zentrum für Myeloproliferative und Myelodysplastische Erkrankungen des CIO Bonn werden Patient*innen durch die folgenden Abteilungen gemeinsam betreut:

  • Medizinische Klinik III
  • Institut für Pathologie
  • Transfusionsmedizin
  • Radiologie
  • Nuklearmedizin
  • Psychoonkologie
  • Palliativmedizin
  • Chirurgie
  • Sozialdienst/Case Management
  • Ernährungsberatung
  • Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Parasitologie
  • Virologie
  • Studiumzentrum

Selbsthilfe

Das CIO Bonn arbeitet eng mit folgenden Selbsthilfegruppen und patient*innennahen Organisationen zusammen:

  • Zentrale Kontaktstellen in der Region und einzele Selbsthilfegruppen finden Sie hier
  • Die Deutsche Krebshilfe berät über das INFONETZ KREBS kostenfrei - telefonisch (+49 800 80 70 88 77) Erkrankte, Angehörige und Betroffene zu der Diagnose Krebs und hat spezielle Ratgeber herausgegeben:
    Die › Blauen Ratgeber.

Alle 6 Monate treffen sich über 20 Gruppen zu einem gemeinsamen Runden Tisch im CIO Bonn, um den gegenseitigen Austausch zu fördern. Hieran nehmen auch Entitäten übergreifende Gruppen teil.

zertifiziert nach DKG und ISO 9001:2015


Leitbild | Studien | Tumorboard |Selbsthilfe | Kooperationspartner*innen | –> ASV-Urologie | Sprechstunden

Unser Leitbild

Das Uroonkologische Zentrum im Onkologischen Zentrum folgt dem Leitsatz des CIO:

"Gemeinsam gegen den Krebs. Gemeinsam für das Leben."

Das Uroonkologische Zentrum ist spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie von Patient*innen mit urologischen Tumoren. Zur optimalen Betreuung unserer Patient*innen haben wir uns in einem fachübergreifenden Team zusammengeschlossen, um unseren Patient*innen die bestmögliche Therapie anbieten zu können. Die individuelle Krankheitsgeschichte wird im Rahmen von Tumorkonferenzen besprochen, so dass unsere Patient*innen vom gesamten diagnostischen und therapeutischen Spektrum des Zentrums profitieren.

Univ.-Prof. Dr. med. Manuel Ritter
Leiter des Uroonkologische Zentrums im CIO Bonn:

"Das Ziel unseres universitären Zentrums ist gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern für jeden Patienten und Patientin individuell die bestmögliche Tumortherapie zu finden.“

Univ.-Prof. Dr. med. Peter Brossart
Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III:

"Als interdisplinäres Zentrum treffen wir Entscheidungen gemeinsam. Ziel ist es, die effektivste Kombination aller verfügbaren Therapieoptionen für die Patienten und Patientinnen festzulegen, um die bestmöglichen Heilungschancen und Therapieergebnisse zu erzielen."

Studien

Für verschiedene Tumorerkrankungen (ProstatakarzinomNierenzellkarzinomHarnblasenkarzinom) sowie die Prostatahyperplasie bieten wir die Teilnahme an klinischen Studien an. Bei Interesse an der Teilnahme an einer Studie wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiterinnen der Studienzentrale (Telefon: 0228 287 13118; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder an den Patientenservice der Urologie. Die Betreuung der Patient*innen erfolgt durch das Team der Studienzentrale der Urologie unter der Leitung von Prof. Dr. Ellinger.

› Harnblasenkarzinom

MK-3475-905/KEYNOTE-905/EV-303 Studie

  • Titel: "Perioperative Pembrolizumab (MK-3475) Plus Cystectomy or Perioperative Pembrolizumab Plus Enfortumab Vedotin Plus Cystectomy Versus Cystectomy Alone in Cisplatin-ineligible Participants With Muscle-invasive Bladder Cancer "
  • Im Rahmen der Studie wird die Wirksamkeit perioperativen Therapie mit Pembrolizumab bzw. Pembrolizumab in Kombination mit Enfortumab Vedotin bei Patienten untersucht, die sich einer radikalen Zystektomie für ein Muskelinvasives Urothelkarzinom der Harnblase unterziehen und nicht für eine Cisplatin-Chemotherapie sind. Die Patienten werden im Verhaltnis 1:1:1 in den Pembrolizumab-Arm, den Pembrolizumab/Enfortumab Vedotin Arm oder in den Placebo-Arm randomisiert. Im Pembrolizumab-Arm erfolgt eine neoadjuvante Behandlung mit 3 Zyklen Pembrolizumab, gefolgt von 14 Zyklen Pembrolizumab postoperativ. Im Pembrolizumab/Enfortumab Vedotin Arm erfolgt die Behandlung mit 3 Zyklen Pembrolizumab/Enfortumab Vedotin, gefolgt von 6 Zyklen Pembrolizumab/Enfortumab Vedotin und weiteren 8 Zyklen Pembrolizumab.
  • ClinicalTrials: NCT05239728
 
 
› Allgemeine Onkologie

INTEGRATION-Programm

  • Titel: "„Kombinierte Ernährungs- und körperliche Aktivitätsinterventionen während einer onkologischen Therapie"
  • Das INTEGRATION-Programm prüft die Machbarkeit der klinischen Umsetzung eines individualisierten und kombinierten Ernährungs- und Bewegungsinterventionsprogramms parallel zur onkologischen Systemtherapie als eine neue Versorgungsform.
  • Deutsches Register Klinische Studien: DRKS00020208

 

› Initiatoren

 

Ritter

Univ.-Prof. Dr. Manuel Ritter
Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie
Universitätsklinikum Bonn
+49 (0) 228 287-14180
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ritter

apl.-Prof. Dr. med. Jörg Ellinger
Geschäftsführender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie
Ärztlicher Leiter der Studienzentrale
Universitätsklinikum Bonn
+49 (0) 228 287 13118
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  

in Kooperation mit den Johanniter-Kliniken Bonn

 

 

Tumorboard

Unsere Tumorboards bieten eine interdisziplinäre Plattform, auf der erfahrene Fachärzt*innen aus verschiedenen medizinischen Bereichen zusammenkommen, um Patient*innenfälle zu besprechen und individuelle Diagnose- sowie Behandlungsstrategien zu entwickeln. Dabei orientieren wir uns stets an den aktuellen Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften, um eine optimale Versorgung sicherzustellen. Zuweisende Ärzt*innen  sind herzlich dazu eingeladen, ihre Patient*innen für eine umfassende Beratung vorzustellen.

Selbsthilfe

Das CIO Bonn arbeitet eng mit folgenden Selbsthilfegruppen und patientennahen Organisationen zusammen:

  • Zentrale Kontaktstellen in der Region und einzele Selbsthilfegruppen finden Sie hier
  • Die Deutsche Krebshilfe berät über das INFONETZ KREBS kostenfrei - telefonisch (+49 800 80 70 88 77) Erkrankte, Angehörige und Betroffene zu der Diagnose Krebs und hat spezielle Ratgeber herausgegeben:
    Die › Blauen Ratgeber.

Alle 6 Monate treffen sich über 20 Gruppen zu einem gemeinsamen Runden Tisch im CIO Bonn, um den gegenseitigen Austausch zu fördern. Hieran nehmen auch Entitäten übergreifende Gruppen teil.

zertifiziert nach DKG und ISO 9001:2015


Leistungsspektrum | Tumorboard | SelbsthilfeKooperationspartner*innen | Sprechstunden

Unser Leitbild

Das Lungenkrebszentrum folgt dem Leitsatz des CIO:

"Gemeinsam gegen den Krebs. Gemeinsam für das Leben."

Die Sektion Pneumologie besteht seit einigen Jahren innerhalb der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Bonn und diagnostiziert und behandelt sämtliche Lungenerkrankungen. In der Patient*innenversorgung stehen interventionelle, innovativ-medikamenstöse und intensivmedizinische Konzepte zur Behandlung von COPD/Emphysem, Asthma bronchiale, Lungenkrebs, infektiösen Lungenerkrankungen, Schlaf-bezogenen Atemstörungen, pulmonaler Hypertonie, interstitiellen Lungenerkrankungen einschließlich Sarkoidose und anderen seltenen Lungenerkrankungen im Vordergrund.

Die Patient*innen werden jeweils interdisziplinär mit den throaxchirurgischen Partner*innen in einer gemeinsamen ambulanten aber auch stationären Betreuung gesehen; in diesem Expertenteam werden diagnostische und therapeutische Schritte festgelegt und durchgeführt.

Univ.-Prof. Dr. Joachim Schmidt
Sektionsleiter Thoraxchirurgie der Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Universitätsklinikum Bonn,
Chefarzt der Thoraxchirurgie, Helios Klinikum Bonn/Rhein-Sieg

Univ.-Prof. Dr. Yon-Dschun Ko
Ärztlicher Direktor, Chefarzt, Internistische Onkologie am Johanniter-Krankenhaus Bonn:

"Die Einbindung aller onkologisch tätigen Kollegen der Region ist essenziell für eine flächendeckende optimale Versorgung von Krebspatienten. Mit der Anbindung der Johanniter-Kliniken Bonn und damit des Onkologischen Zentrums Bonn/Rhein-Sieg an das CIO Bonn gelingt dies in hervorragender Weise."

Univ.-Prof. Dr. Peter BrossartUniv.-Prof. Dr. med. Peter Brossart
Direktor der Medizinische Klinik und Poliklinik III Abteilung für Onkologie, Hämatologie, Immunonkologie und Rheumatologie:

"Als interdisplinäres Zentrum treffen wir Entscheidungen gemeinsam. Ziel ist es, die effektivste Kombination aller verfügbaren Therapieoptionen für den Patienten festzulegen, um die bestmöglichen Heilungschancen und Therapieergebnisse zu erzielen."

Univ.-Prof. Dr. SkowaschUniv.-Prof. Dr. Dirk Skowasch
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie und Kardiologie:

"Wir bieten den thoraxonkologischen Patienten modernste interdisziplinäre Diagnostik- und Therapiepfade, die wir individuell unter Berücksichtigung von Tumorausbreitung und Begleiterkrankungen in den wöchentlichen Tumorkonferenzen diskutieren."

Leistungssprektrum

Folgende Schwerpunkte bietet das Lungenkrebszentrum :

  • Erkrankungen der Bronchien (COPD, Asthma bronchiale, Lungenemphysem, Alpha-1-Antitrypsinmangel)
  • Tumore der Lunge (Lungenkrebs, Pleuramesotheliom)
  • Lungenfibrose und andere interstitielle Lungenerkrankungen (z.B. Sarkoidose, exogen allergische Alveolitis, Lungenbeteiligung bei Rheuma/Bindegewebserkrankungen)
  • Infektiöse Lungenerkrankungen (z.B. Lungenentzündung)
  • Erkrankungen des Rippenfells und des Mediastinums (z.B. Pleuraerguß, Pneumothorax)
  • Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie, pulmonal-arterielle Hypertonie)
  • Lungenembolie
  • Seltene Lungenerkrankungen
  • Vorbereitung auf und Betreuung nach Lungentransplantation
  • Schlaf- (Obstruktive und zentrale Schlafapnoe) und Beatmungsmedizin

 

Pneumologie-Hotline
Konkrete Fragen und Fälle können Sie direkt mit einem unserer Ober- oder Fachärzt*innen besprechen.

0151 – 582 33514

Tumorboard

Unsere Tumorboards bieten eine interdisziplinäre Plattform, auf der erfahrene Fachärzt*innen aus verschiedenen medizinischen Bereichen zusammenkommen, um Patient*innenfälle zu besprechen und individuelle Diagnose- sowie Behandlungsstrategien zu entwickeln. Dabei orientieren wir uns stets an den aktuellen Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften, um eine optimale Versorgung sicherzustellen. Zuweisende Ärzt*innen  sind herzlich dazu eingeladen, ihre Patient*innen für eine umfassende Beratung vorzustellen.

Selbsthilfe

Das CIO Bonn arbeitet eng mit folgenden Selbsthilfegruppen und patient*innennahen Organisationen zusammen:

  • Zentrale Kontaktstellen in der Region und einzele Selbsthilfegruppen finden Sie hier
  • Die Deutsche Krebshilfe berät über das INFONETZ KREBS kostenfrei - telefonisch (+49 800 80 70 88 77) Erkrankte, Angehörige und Betroffene zu der Diagnose Krebs und hat spezielle Ratgeber herausgegeben:
    Die Blauen Ratgeber.
  • Gesprächskreis des Lungenkrebszentrums Helios/ Johanniter/ Universitätsklinikum Bonn – Termine im Jahr 2024

 

Alle 6 Monate treffen sich über 20 Gruppen zu einem gemeinsamen Runden Tisch im CIO Bonn, um den gegenseitigen Austausch zu fördern. Hieran nehmen auch Entitäten übergreifende Gruppen teil. 

 

 

 


Das Lungenkrebszentrum ist ein Zusammenschluss von den Helios, Johannitern und dem Universitätsklinikum Bonn.
Hier gelangen Sie zur gemeinsamen Website.

                     

 

 

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